FAQ
Wissen schnell finden: Unser FAQ-Bereich bündelt Antworten auf die häufigsten Fragen zu Produkten, Anwendungen, Berechnungstools und Services von Walther Flender.
Übermäßige Laufgeräusche entstehen häufig durch eine fehlerhafte Scheibenfluchtung, eine zu hohe Riemenspannung, Überlastung des Antriebs oder verschlissene Zahnscheiben. Prüfen Sie daher die Ausrichtung der Zahnscheiben, stellen Sie die empfohlene Riemenspannung, z.B. mit Hilfe des Riemenspannungsmessgeräts WF-TC 1.0, ein und ersetzen Sie verschlissene Komponenten, um den ruhigen Lauf des Antriebs wiederherzustellen.
Ein scheinbar längerer Zahnriemen ist meist die Folge eines veränderten Achsabstands, gelockerter Befestigungen oder verschlissener Zahnscheiben. Überprüfen Sie den Achsabstand sowie alle Befestigungen und tauschen Sie verschlissene Komponenten aus, damit der Antrieb wieder korrekt arbeitet.
Wenn ein Zahnriemen seitlich wandert, sind die Zahnscheiben häufig nicht korrekt ausgerichtet. Richten Sie die Zahnscheiben und Wellen sorgfältig aus und prüfen Sie die Parallelität, damit der Zahnriemen wieder mittig läuft.
Ursache sind oft hohe Axialkräfte durch fehlerhafte Ausrichtung oder ungeeignete Bordscheiben. Kontrollieren Sie die Fluchtung der Zahnscheiben, verwenden Sie geeignete Bordscheiben und prüfen Sie die Stabilität von Lagerungen und Wellen.
Zu hohe oder zu geringe Vorspannung, verschlissene Zahnscheiben oder Fremdkörper können den Zahnverschleiß deutlich beschleunigen. Stellen Sie die richtige Vorspannung z.B. mit Hilfe des Riemenspannungsmessgeräts WF-TC 1.0 ein, tauschen Sie verschlissene Komponenten aus und schützen Sie den Antrieb vor Verschmutzungen.
Zu hohe oder zu geringe Vorspannung, verschlissene Zahnscheiben oder Fremdkörper können den Zahnverschleiß deutlich beschleunigen. Stellen Sie die richtige Vorspannung z.B. mit Hilfe des Riemenspannungsmessgeräts WF-TC 1.0 ein, tauschen Sie verschlissene Komponenten aus und schützen Sie den Antrieb vor Verschmutzungen.
Ein Zahnriemenbruch wird oft durch Überlastung, zu kleine Zahnscheibendurchmesser, Fremdkörper oder Montagefehler verursacht. Achten Sie auf die empfohlenen Mindestdurchmesser, vermeiden Sie Überlastungen und führen Sie die Montage gemäß unserer Empfehlungen durch.
Überhöhte Riemenspannung, Überlastung oder Fremdkörper zwischen Zahnriemen und Zahnscheibe können den Verschleiß beschleunigen. Kontrollieren Sie die Vorspannung z.B. mit Hilfe des Riemenspannungsmessgeräts WF-TC 1.0, beseitigen Sie Verschmutzungen und stellen Sie sicher, dass die verwendeten Komponenten zusammenpassen.
Extreme Temperaturen, aggressive Medien oder eine ungeeignete Vorspannung können zu Rissen im Zahnriemen führen. Setzen Sie einen für die Anwendung geeigneten Zahnriemen ein und achten Sie auf die zulässigen Temperatur- und Umgebungsbedingungen. Bei der Riemenauswahl hilft die Walther Flender Anwendungstechnik gerne weiter.
Vibrationen entstehen häufig durch eine falsche Riemenspannung oder eine ungenaue Ausrichtung der Komponenten. Stellen Sie die empfohlene Riemenspannung z.B. mit Hilfe des Riemenspannungsmessgeräts WF-TC 1.0 ein, richten Sie die Zahnscheiben präzise aus und verwenden Sie bei Bedarf eine Spannrolle zur Schwingungsdämpfung.
Anzeichen für eine Überlastung sind ungewöhnliche Geräusche, starker Verschleiß, Zahnabbrüche oder Vibrationen. Reduzieren Sie die Belastung oder wählen Sie einen leistungsfähigeren Zahnriemenantrieb, um Folgeschäden zu vermeiden. Nutzen Sie zur Antriebsauslegung z.B. das Zahnriemenberechnungsprogramm Belt Drive Navigator 2.0.
Eine zu geringe Spannung kann Zahnübersprünge und Vibrationen verursachen, während eine zu hohe Spannung Lager, Zahnscheiben und Zahnriemen belastet. Überprüfen Sie die Vorspannung regelmäßig und stellen Sie diese entsprechend den Herstellerangaben ein. Hierbei hilft z.B. das Riemenspannungsmessgerät WF-TC 1.0.